Die SymphonyIRI Promotionanalyse für Getränkefachmärkte und den LEH
Die Getränkefachmärkte verlieren auch in 2011 gegenüber dem LEH an Boden -
Diesem Trend gilt es entgegenzuwirken!

Die SymphonyIRI Shopperstudie zum Einkaufsverhalten in Getränkefachmärkten und
dem LEH zeigt, dass Preisreduzierungen zu den beliebtesten Werbemaßnahmen beim
Kauf von Getränken gehören.
Aber wie effizient sind die Aktionen und vernichten Aktionen wie der Bierkasten unter 9
€ nicht nur die Marge des Handels?
Die aktuelle Promotionanalyse von SymphonyIRI auf der Basis einer
Einzelgeschäftswochenanalyse hat sich mit den Fragestellungen beschäftigt, welche
Regal- und Aktionspreise im Handel überhaupt vorkommen und wie viel Abverkauf bei
welcher Preisstellung generiert wird. Darüber hinaus wurde untersucht, mit welchen
Promotionarten die Warengruppen im Handel unterstützt werden und wie effizient die
einzelnen Promotionarten sind.
Untersucht wurden die Warengruppen Bier, Sekt und Wasser im Getränkefachmarkt,
den großen Verbrauchermärkten (> 2.500m2) sowie den Discountern (ohne
Harddiscount) im Jahr 2011.
Die Studie zeigt, dass zum Beispiel in den Getränkefachmärkten bei zum Teil
geringeren Aktionspreisen als im LEH ein geringerer Absatzanteil für die Warengruppe
Wasser erzeugt wird. Auch höhere Aktionspreise bringen keinen Absatzvorteil
gegenüber dem LEH wie in der Warengruppe Bier deutlich wird.
Bei der Warengruppe Sekt liegen die durchschnittlichen Aktionspreise sogar 1 Euro
unter denen des LEH und der Discounter. Dennoch liegt deren Aktionsabsatzanteil
deutlich über dem der Getränkefachmärkte.
Bei Betrachtung der Effizienz einzelner Promotionarten zeigt sich bei allen
Getränkewarengruppen, dass die häufig gefundenen nicht-preisgestützten Aktionen
keinen signifikanten Absatzbeitrag leisten. Für Wasser eignen sich etwa Preisaktionen
mit einem Preisabschlag zwischen 15% und 30% am besten. Die zusätzliche
Kombination mit einer Handzettelwerbung sowie einer Zweitplatzierung kann die
Promotionabsätze zudem noch signifikant steigern.
Promotioneffizienz Wasser Discounter

Bei Bier hingegen können die Preisreduktionen in Promotion zum Teil etwas geringer
ausfallen. Dafür lohnen sich Aktionen bei Sekt erst bei richtig hohen Preisabschlägen.
Diese und weitere Ergebnisse der aktuellen Studie erhalten Sie bei Interesse bei Ina
Duckstein (ina.duckstein@symphonyiri.com).
Die SymphonyIRI Promotionanalyse für Getränkefachmärkte und den LEH
Die Getränkefachmärkte verlieren auch in 2011 gegenüber dem LEH an Boden -
Diesem Trend gilt es entgegenzuwirken!

Die SymphonyIRI Shopperstudie zum Einkaufsverhalten in Getränkefachmärkten und
dem LEH zeigt, dass Preisreduzierungen zu den beliebtesten Werbemaßnahmen beim
Kauf von Getränken gehören.
Aber wie effizient sind die Aktionen und vernichten Aktionen wie der Bierkasten unter 9
€ nicht nur die Marge des Handels?
Die aktuelle Promotionanalyse von SymphonyIRI auf der Basis einer
Einzelgeschäftswochenanalyse hat sich mit den Fragestellungen beschäftigt, welche
Regal- und Aktionspreise im Handel überhaupt vorkommen und wie viel Abverkauf bei
welcher Preisstellung generiert wird. Darüber hinaus wurde untersucht, mit welchen
Promotionarten die Warengruppen im Handel unterstützt werden und wie effizient die
einzelnen Promotionarten sind.
Untersucht wurden die Warengruppen Bier, Sekt und Wasser im Getränkefachmarkt,
den großen Verbrauchermärkten (> 2.500m2) sowie den Discountern (ohne
Harddiscount) im Jahr 2011.
Die Studie zeigt, dass zum Beispiel in den Getränkefachmärkten bei zum Teil
geringeren Aktionspreisen als im LEH ein geringerer Absatzanteil für die Warengruppe
Wasser erzeugt wird. Auch höhere Aktionspreise bringen keinen Absatzvorteil
gegenüber dem LEH wie in der Warengruppe Bier deutlich wird.
Bei der Warengruppe Sekt liegen die durchschnittlichen Aktionspreise sogar 1 Euro
unter denen des LEH und der Discounter. Dennoch liegt deren Aktionsabsatzanteil
deutlich über dem der Getränkefachmärkte.
Bei Betrachtung der Effizienz einzelner Promotionarten zeigt sich bei allen
Getränkewarengruppen, dass die häufig gefundenen nicht-preisgestützten Aktionen
keinen signifikanten Absatzbeitrag leisten. Für Wasser eignen sich etwa Preisaktionen
mit einem Preisabschlag zwischen 15% und 30% am besten. Die zusätzliche
Kombination mit einer Handzettelwerbung sowie einer Zweitplatzierung kann die
Promotionabsätze zudem noch signifikant steigern.
Promotioneffizienz Wasser Discounter

Bei Bier hingegen können die Preisreduktionen in Promotion zum Teil etwas geringer
ausfallen. Dafür lohnen sich Aktionen bei Sekt erst bei richtig hohen Preisabschlägen.
Diese und weitere Ergebnisse der aktuellen Studie erhalten Sie bei Interesse bei Ina
Duckstein (ina.duckstein@symphonyiri.com).